Sparen Sie sich in Zukunft so manchen Werkstattbesuch.
Sie haben keine Lust, sich mit einem Diagnoseadapter und Software abzumühen?
Handheld-Diagnosegeräte sind die optimale Alternative, denn sie vereinen alles in einem mobilen Gerät. Einfach in die Diagnosebuchse stecken und loslegen. Sie benötigen keine zusätzliche Hard- oder Software. Das ist vor allem dann praktisch, wenn Sie nur gelegentlich nebenbei die Diagnosefunktionen nutzen möchten – bei sich selbst oder bei Freunden. Besonders praktisch sind die Geräte auch unterwegs, z. B. im Urlaub, da sie jederzeit einsatzbereit im Handschuhfach liegen. Machen Sie sich keine Gedanken um Batterien, denn die Geräte werden über die Diagnosebuchse mit Strom versorgt.
Über das Display können Sie die gewünschte Funktion auswählen, und das Gerät zeigt Ihnen Messwerte, Fehlercodes und mehr an. Natürlich können Sie auch den Fehlerspeicher löschen.
Für den ersten Einstieg empfiehlt sich ein universelles Gerät wie das gezeigte YA200 für OBD II, mit dem Sie Zugriff auf die genormten, abgasrelevanten Diagnoseschritte haben.
Je nach Modell und Fahrzeug ist es auch möglich, weitere Diagnosefunktionen durchzuführen. Dazu kann zum Beispiel das Zurücksetzen des Serviceintervalls zählen, das Anlernen einer neuen Batterie oder das Bewegen der Bremsbacken in die Serviceposition. Für die herstellerspezifische Diagnose, die weit über die Norm hinausgeht, empfiehlt sich beispielsweise das VD700, speziell für Fahrzeuge von VAG wie Volkswagen, Audi, Seat, Skoda usw. Damit haben Sie viele Funktionen, die auch professionelle Werkstattgeräte für deutlich mehr Geld bieten.
Die meisten Geräte können zudem mit Updates versorgt werden, die oft vom Hersteller kostenlos zur Verfügung gestellt werden.
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